Fenster, deren Rahmen nicht mehr aus Holz sondern aus Gusseisen bestand, verbreiteten sich erst im Zuge der Industrialisierung.
Grund war die erst damals möglich gewordene maschinelle Fertigung von Gusseisenteilen. Zuvor wurden diese Fenster in Handarbeit hergestellt und eher selten.
Verwendung im größeren Stil fanden sie aufgrund ihrer Funktionalität hauptsächlich in Fabriken.
Meist wurde der Rahmen so konstruiert, dass diese häufig verhältnismäßig großen Fenster aus mehreren Einzelscheiben bestand, die fest in den Rahmen eingelassen wurden.
Um dennoch eine Belüftung zu ermöglichen, gab es einzelne bewegliche Scheiben.
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